Im Rahmen unseres Projekt- und Praxistages im Fach Geographie in der Klasse 7b drehte sich alles um das spannende Thema Vulkanismus. In Gruppenarbeit haben die Schülerinnen und Schüler eigene Schichtvulkane gestaltet – mit beeindruckenden Ergebnissen! Am ersten Tag wurden Styroporplatten zugesägt und übereinander geklebt, um die Grundform eines Vulkans zu bauen. Am zweiten Tag ging es ans Modellieren: Mit angerührtem Gips formten die Gruppen die typische Oberfläche eines Vulkans und ahmten dabei das Gestein nach. Am dritten Tag wurden die Modelle schließlich kreativ bemalt – mit leuchtender Lava, dunklen Gesteinsschichten und sogar „Tag- und Nacht-Vulkanen“. Ein Schichtvulkan entsteht durch viele aufeinanderfolgende Ausbrüche. Dabei lagern sich Schichten aus Lava und Asche übereinander ab, wodurch die typische steile Kegelform entsteht. Bei einem Ausbruch steigt heißes Magma aus dem Erdinneren auf, tritt als Lava an die Oberfläche und fließt den Vulkan hinab – genau dieses Naturschauspiel wurde in den Modellen anschaulich dargestellt. Neben dem fachlichen Lernen stand vor allem die Teamarbeit im Vordergrund: planen, bauen, gestalten und gemeinsam Lösungen finden. Die Ergebnisse zeigen nicht nur ein gutes Verständnis des Themas, sondern auch viel Kreativität – und Spaß gemacht hat es außerdem!